Mein Beitritt

Auch wenn ich mich bislang häufiger mit Politik auseinandersetzte, so blieb das stets auf einer passiven Ebene und auch häufig auf dem Stand, dass man ja mal was machen müsste, dann aber noch wieder in der Passivität verharrte. Doch trotzdem war da irgendwas in mir, was wuchs und mir schlussendlich sagte, dass ich doch jetzt mal etwas tun müsse. Immerhin ist 2017 ein Jahr, in dem zum einen zwei Wahlen für mich anstehen (die Landtagswahl in NRW im Mai und im September die Bundestagswahl), zum anderen passiert gerade in der westeuropäischen Gesellschaft etwas sehr Falsches: ein Erstarken des rechten, nationalistischen Denkens und der Rückfall in Abschottung und Isolation der europäischen Staaten.

Dies führte dazu, dass ich mir eine Möglichkeit der Partizipation suchte, die mir langfristig dabei hilft, mich für eine gute Politik für alle in einem geeinten Europa einzusetzen. Und das Ergebnis dieser Suche war der Beitritt zur SPD im Februar. Ich fühle mich bislang sehr gut mit dieser Entscheidung, konnte auf kommunaler Ebene auch schon die ersten GenossInnen kennenlernen und auch schon einen kleinen Beitrag im Landtagswahlkampf leisten. Ich freue mich auf die kommenden Aktivitäten und hoffe, dass mein Einsatz in irgendeiner Form dabei hilft, den Rechtsruck zu stoppen.

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